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Solarpreise und Strom von hier


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Europäischer Solarpreis für Bundesrätinnen

Laut Presseberichten haben die vier Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey, Doris Leuthard, Simonetta Sommaruga und Eveline Widmer-Schlumpf am vergangen Montag, dem 10. Oktober, für ihre Rolle beim geplanten Atomausstieg der Schweiz den Europäischen Solarpreis 2011 erhalten. Der Preis soll am 2. Dezember in Berlin verliehen werden. Eine offizielle Nachricht oder Begründung der ausrichtenden Organisation, Eurosolar, ist jedoch auf deren Website noch nicht ersichtlich. Die vier Bundesrätinnen werden damit für einen Entscheid des Gesamtbundesrates Ende Mai 2011 geehrt, bei dem sie offensichtlich ihre männlichen Kollegen Maurer, Schneider-Ammann und Burkhalter überstimmt haben und welcher den Atomausstieg bis zum Jahr 2034 einläuten soll. Dem stimmte der Nationalrat im Juni zu und im September auch der Ständerat. Letzterer beliess es allerdings bei einem Verbot der heutigen Atomtechnologie, will aber die Atomforschung weiterhin zulassen. Damit geht das Geschäft hinsichtlich der Formulierung des Verbots nochmals an den Nationalrat zurück. Auch wenn dann der Nationalrat der ständerätlichen Formulierung zustimmt, wird ein Verbot noch lange nicht definitiv: Die Räte beauftragen den Bundesrat einstweilen nur, ein Verbot für den Bau neuer Atomkraftwerke im Kernenergiegesetz festzuschreiben. Liegt die Gesetzesrevision schliesslich vor, wird das Verbot in den Räten mit Sicherheit abermals zu Reden geben.

Schweizerischer Solarpreis für Emmentaler

Ebenfalls am 10. Oktober sind die Schweizerischen Solarpreise vergeben worden:

Burgdorf:
In der Kategorie „Persönlichkeiten und Institutionen“ ist Prof. Dr. Heinrich Häberlin von der Berner Fachhochschule mit dem Solarpreis 2011 der Solar Agentur Schweiz geehrt worden. Er leitet das von ihm gegründete Photovoltaiklabor der FH Burgdorf. Auf dem Gebiet der Photovoltaik-Systemtechnik gehört er zu den führenden europäischen Forschern und sein Fachbuch „Photovoltaik“ gilt als Standardwerk. Mit seinen Untersuchungen auf dem Jungfraujoch hat er unter anderem nachgewiesen, dass der Energieertrag einer Photovoltaikanlage in hochalpiner Lage wesentlich höher ist als der einer vergleichbaren Anlage im Mittelland. Das Photovoltaiklabor ist heute Teil des Forschungsinstituts „Energy and Mobility Research“, das sich mit erneuerbaren Energien und ressourcenschonenden Mobilitätsformen befasst. Die Photovoltaikanlage und das Hochspannungslabor des Instituts in Burgdorf sind vor nicht allzu langer Zeit für viel Geld vom Kanton neu eingerichtet worden und zählen zu den modernsten ihrer Art.  Mit der von der Kantonsregierung geplanten Verlegung der FH nach Biel, besteht nicht nur die Gefahr, dass das Emmental einen wichtigen Ausbildungsstandort verliert, sondern auch die Steuergelder für die modernen Anlagen in Burgdorf in den Sand gesetzt werden. Es bleibt zu hoffen, dass der an Häberlin zugesprochene Preis dem Standort Burgdorf zusätzliches Gewicht verleiht.

Wasen:
In der Kategorie „Energieanlagen – Solarthermie“ hat der Wärmeverbund Blaufuhren für die „überzeugende und zukunftsweisende“ Kombination einer Holzschnitzel-Anlage mit Sonnenkollektoren den Solarpreis 2011 erhalten. Basierend auf einer Machbarkeitsstudie von Hans Sommer, Sanitär/Installateur, schlossen sich Haus- und Parzelleneigentümer mit einer Investitionssumme von 670’000 Franken zum Wärmeverbund Blaufuhren zusammen, der bereits im ersten Jahr praktisch sämtliche Gebäude des Quartiers mit Solar- und Holzwärme versorgt.

Strom von hier

Strom von hier

Einen Tag nach seinem Ja zum Atomausstieg ist der Ständerat dem Nationalrat gefolgt und hat die Entdeckelung der KEV beschlossen. Die KEV (kostendeckende Einspeisevergütung) ist bekanntlich ein Instrument des Bundes zur Förderung der erneuerbaren Energien, das aber mit dem sogenannten Deckel und der jahrelang verzögerten Auszahlung der Fördergelder schnell an seine Grenzen gestossen ist. Zurzeit stehen über 13’000 Gesuche auf der Warteliste. Aber auch mit dem Beschluss der eidgenössischen Räte wird es einige Zeit dauern, bis klar wird, was die „Entdeckelung“ konkret bedeutet. Diese wird nämlich in der „Energiestrategie 2050“ konkretisiert werden, die der Bundesrat zurzeit ausarbeiten lässt und die 2013 ins Parlament und voraussichtlich Ende 2014 vors Volk kommen wird. Um einerseits die Wartezeit zu überbrücken, den  nicht bzw. noch nicht KEV-berechtigen Anlagen eine Möglichkeit zur Verwertung ihres ökologischen Mehrwertes zu bieten, andererseits um den KonsumentInnen eine Bezugsmöglichkeit für Ökostrom ausserhalb des Angebots der grossen Energieversorgern zu eröffnen, ist im Emmental die Plattform Strom von hier geschaffen worden. Laut Anton Küchler, dem Initianten des Projektes, ist das Interesse sowohl von Anbietern, als auch von KonsumentInnen gross. Wer nämlich hier seinen Ökostrom kauft, weiss genau, welcher Anlagebetreiber sein Geld erhält und fährt mit Preisen um 50 Rappen pro kWh einiges günstiger als beispielweise bei der BKW, die immerhin kürzlich den Aufpreis für Ökostrom von 80 auf 63 Rappen pro kWh gesenkt hat. Mit dem Gebäck-Hersteller Kambly hat Strom von hier denn auch einen ersten grossen Abnehmer gefunden. Strom von hier schafft also nicht nur Transparenz, sondern bietet Produzenten und KonsumentInnen auch günstigere Konditionen.

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